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Backesrundschreiben Nr. 11

Liebe BackesfreundInnen,

Neubau Backes ist Thema im Gemeinderat. Wir vom Vorstand haben in enger Abstimmung mit unserem Bürgermeister Achim Juchem weiterhin an der Finanzierung des Backesprojektes gearbeitet. Am kommenden Donnerstag, den 8. Dezember 2011, findet ab 18.00 Uhr eine für unseren Verein wichtige Gemeinderatssitzung statt. Auf der Tagesordnung dieser Gemeinderatssitzung steht nun der Neubau Backes Nierendorf. Der Gemeinderat wird am 8. Dezember 2011 über unseren Zuschussantrag abstimmen. Von daher bitten wir alle Vereinsmitglieder, dem Gemeinderat durch Anwesenheit möglichst vieler Mitglieder unser Interesse am Bau des Backes zu signalisieren. Es gibt nicht nur Befürworter, sondern auch Gegner. Wir haben im Vorfeld versucht, auch im politischen Bereich für unser Projekt zu werben. Ob es eine Mehrheit im Gemeinderat für unser Projekt gibt, hängt auch davon ab, ob wir Präsenz zeigen. Daher unsere herzliche Bitte: kommt zur Gemeinderatssitzung am Donnerstag 8. Dezember ab 18.00 Uhr in den großen Sitzungssaal des Rathauses in Ringen.

i. A. Paul Raven und Günter Bach.

2018-01-19T15:44:30+01:001. Dezember 2011|Backesbriefe|

Backestelegramm

Notizen. Besprechung bei Günter Bach mit Herr Juchem, Gem. Grafschaft, Günter Bach und Paul Raven, Backesverein. Herr Juchem berichtet: Hat von mehreren Sponsoren Zusagen erhalten, aber noch keine konkreten Summen. Auch er hat den Eindruck, dass hier auf ein Zeichen der Gemeinde gewartet wird (Henne-Ei-Problem). Hat mit dem Kreis über eine mögliche Einzelgenehmigung zu den Zuschüssen der Gem. in Hölhe von 15TEur gesprochen. Ist noch in der Entscheidungsfindung. Schlägt vor, alternativ dazu die Gemeinde zu bitten, eine Bürgschaft in Höhe von 20TEUR zu übernehmen mit gleichzeitigem jährlichen Zuschuss für die Zinsen für 10 Jahre. Sollte der Kreis die o.a. Einzelgenehmigung erteilen, kann darauf immer noch abgestellt werden. Hat einen Entwurf „Pacht und -Gestattungsvertrag“ mit gebracht. Ziel ist es, damit in den Hauptausschuss am 1.12.2011 und in die Ratssitzung am 12.2011 zu gehen um dann den Vertrag noch im November zu unterzeichnen. Er bittet dringend um Durchführung eines Backesfestes zur Erzielung von Einnahmen für den Backesbau. Beschlossen wurde: Juchem überarbeitet Pachtvertrag in Bezug auf Bürgschaft und fügt ein, dass der Baubeginn erst nach Sicherung der Finanzierung über 80% der kalkulierten Bausumme erfolgen darf. Bach schickt überarbeiteten Antrag an Juchem zur Abstimmung. Bach lädt zur nächsten Vorstandssitzung ein, möglichst noch im November. Hier Info über dieses Gespräch sowie Thema Backesfest 2012. Paul Raven.

2018-01-19T16:00:57+01:002. November 2011|Backestelegramm|

Backestelegramm

Liebe Backesfreunde. Am Mittwoch dem 19.10.2011 lädt der Vorstand des Backesvereins zu einem zwanglosen Treffen in der Laterne ein (öffnet ab 19:00 Uhr). Jeder Interessierte, ob Mitglied oder nicht, ist herzlich willkommen. So können wir mal über den Stand reden, Fragen stellen, Meinungen austauschen und diskutieren. Für den Vorstand: Paul Raven, Schatzmeister.

2018-01-19T16:00:46+01:0019. Oktober 2011|Backestelegramm|

Backesrundschreiben Nr. 10

Liebe BackesfreundInnen,

Einladung zum Stammtisch des Backesvereins am Mittwoch, dem 19. Oktober 2011, in die Gaststätte „Zur Laterne“. Der Vorstand des Backesvereins lädt zu einem zwanglosen Treffen am Mittwoch, 19. Oktober 2011 ab 19.00 Uhr in die Gaststätte „Zur Laterne“ ein. Jeder Interessierte, ob Mitglied oder nicht, ist herzlich willkommen. So können wir mal über den Stand der Dinge reden, Fragen stellen, Meinungen austauschen und diskutieren. Am 30. September 2011 fand ein konstruktives Gespräch mit dem Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Grafschaft Wachtberg e:G. Herrn Heiko Ulrich statt. Es ging darum auszuloten, ob die Bank unser Backesprojekt unterstützen wird. Wir dürfen mit einer Unterstützung der Raiffeisenbank rechnen. Nach dem 27. Oktober werden wir Herrn Ulrich das bis dahin konkretisierte Finanzierungskonzept vorlegen – so die Absprache – und darüber reden, in welchem Maße die Raiffeisenbank unser Backesprojekt unterstützen wird.

Am Freitag, den 14. Oktober 2011 findet in der alten Schule von Nierendorf ein 1. Treffen der am Backes interessierten Handwerker statt. Wir berichten über das Finanzierungskonzept im Detail. Das heißt, welche Sponsorzusagen gibt es bereits, für welche Handwerkerleistungen liegen Zusagen vor und an welchen Stellen benötigen wir noch Unterstützung. Harald Bach, unser ortsansässiger Unternehmer, hat freundlicherweise eine realistische Kostenschätzung für das Projekt erstellt, aus der die ausgabewirksamen Kosten hervorgehen. Zu besagtem Treffen haben wir auch unser Bürgermeister Achim Juchem eingeladen, weil er unser Projekt voll unterstützt und weil uns seine Ratschläge im Zusammenhang mit dem weiteren Vorgehen wichtig sind.

Bis zur Gemeinderatsitzung am 27. Oktober – so unsere Vorstellung – wollen wir ein gutes Stück in der Finanzierung des Backesprojektes vorankommen. Am 27. Oktober wird der Gemeinderat über unseren Zuschussantrag über 15.000 Euro entscheiden – wir dürfen gespannt sein, was in Zeiten der Haushaltskonsolidierung und der Einzelkreditgenehmigungen am Ende herauskommt.

i. A. Paul Raven und Günter Bach.

2018-01-19T15:44:40+01:009. Oktober 2011|Backesbriefe|

Backestelegramm

Backesvorstandssitzung in der Blockhütte von Günter. Anwesend: Vorsitzender: Gerold Schürger, 2. Vorsitzender: Günter Bach, Schatzmeister: Paul Raven, Beisitzerin: Barbara Zelmer,  Schriftführerin: Anne Kaiser. Gast: Christian Guddat als Vertreter der Arbeitsgruppe Finanzen. 1. Schreiben des Bürgermeisters Achim Juchem und Antwort von Günter Bach. Bürgermeister Achim Juchem entschuldigt sein Fernbleiben. Günter Bach berichtet knapp vom genannten Schriftverkehr. 2. Backesrundschreiben Nr. 9  – Siehe das Backesrundschreiben sowie die darin angesprochene Strategie, dass jeder an seiner Stelle sich um Sponsoren und Handwerker nachhaltig bemüht. 3. Einzelentscheidungen: Wo Flyer verteilen? – nur, wo lohnt oder in der Fläche? Flyer nur gezielt verteilen, wo man Sympathien vermutet. Sponsorenschreiben sollen von Günter komprimiert für die Vorstandsmitglieder zur Verfügung gestellt werden, also im Paket – eine Anregung von Gerold. Ist Dünker informiert über 3-D-Fotos? – falls ja, dann Fotos in Aushangkasten! Es wurde darauf hingewiesen, dass Gerold beim Architekten Manfred Dünker das Copyright für Basti Mann einholt – Basti soll 3-D-Fotos vom Backes machen. Die 3 D-Fotos sollen möglichst in schwarz-weiß-Tönen aufgearbeitet werden. Betrifft Baugenehmigung und Anträge: Nachweis der Standsicherheit erbringen: Gerold  kümmert sich um den Statiker und das Antragsverfahren für Wasser und Abwasser. Günter bespricht das Problem des Stromanschlusses mit Friedhelm Moog. Rechnung für Baugenehmigung bezahlen: Die Bezahlung der Rechnung für die Baugenehmigung über 137,50 € erledigt Paul. Gerold bringt einen Vermerk „sachlich richtig“ auf die Rechnung. Antrag an Trägergemeinschaft auf 5000 Euro Zuschuss? – in der derzeitigen Lage erscheint ein solcher Antrag nicht zielführend, der Antrag soll zu einem späteren Zeitpunkt gestellt werden. Barbara Zelmer wird als Vertreterin des Backesvereins zur Versammlung. der Trägergemeinschaft am 12.09.11 ((geändert: 19.09.11)) gesandt, Vertreterin ist Anne Kaiser. Anfang Oktober erfolgt ein weiteres Rundschreiben, in dem wir unsere bereits empfangenen Spenden (Arbeit und Geld) darstellen und zu weiteren Spenden der Mitglieder aufrufen wollen. Bürgermeister wie Vorstandsmitglied behandeln? Protokolle an ihn versenden? Man kam überein, Bürgermeister Juchem wie ein Vorstandsmitglied zu behandeln. Günter Bach wird – wie bisher – die Ablage der Schriftstücke übernehmen.4. Hinweise: Spendenquittung für Dünker erstellt? Paul hat in Abstimmung mit Barbara eine korrekte Spendenquittung für Manfred Dünker erstellt. 5. Verschiedenes. Dank an Paul für Flyerverteiltung. Dank an Barbara für die Beschaffung von zwei Weinpräsenten für Silke Olesen und Friedhelm Pankowski, die nachhaltig an der Flyerproduktion beteiligt waren.  Anne Kaiser.

2018-01-19T16:00:33+01:0031. August 2011|Backestelegramm|

Backesrundschreiben Nr. 9

Liebe BackesfreundInnen,

mittlerweile habt Ihr den von unserem Bürgermeister Achim Juchem angeregten Flyer zum Backes erhalten. Paul Raven hat die Flyer zeitnah an alle Mitglieder des Backesvereins verteilt. An dieser Stelle möchten wir Silke Olesen für die softwaretechnische Umsetzung des Flyers, Friedhelm Pankowski für die Konzeption der Spenderbrötchen und Bürgermeister Achim Juchem für die Drucklegung herzlich danken.

Am 17. August fand der Backesstammtisch – wie angekündigt – in der Laterne statt. 10 Interessierte haben sich eingefunden. Wir denken, dass dies eine gute Einrichtung ist, der Geselligkeit und dem Informationsaustausch dient. Wir saßen draußen bei angenehmen Temperaturen.

Im letzten Rundschreiben vom 12. August hieß es: „Offensichtlich wird sich der Bauausschuss am 18. August 2011 nicht mit der Baugenehmigung befassen – denn das Thema „Backes“ steht nicht auf der Tagesordnung. Hintergrund dürfte sein, dass es einen rechtsgültigen Bebauungsplan gibt, in dem das Backes vorgesehen ist. Von daher dürfte die Baugenehmigung ausgesprochen werden, ohne dass sich der Bauausschuss damit befasst hat“. In der Tat, die damalige Einschätzung von uns war korrekt. Unser Bauantrag hatte die Gemeindeverwaltung abgesegnet und an die Bauabteilung der Kreisverwaltung weitergeleitet. Der Antrag ist beim Kreis am 7. Juli eingegangen. Im Rahmen der Prüfung des Antrags wurde die amtliche Lebensmittelüberwachung betraut. Es gab zwei lange konstruktive Gespräch mit dem zuständigen Sachbearbeiter Herrn Schmitz. Seine Anregungen wurden als Auflagen für die Baugenehmigung formuliert. Alles in allem gab es ein Einschreiben vom Kreis, welches am Samstag, den 27. August, bei der Post abgeholt wurde. Wir sollten uns freuen, wir haben die Baugenehmigung, also das Blatt mit dem roten Punkt – siehe zwei Dateien in der Anlage – roter Punkt und Auflagen der Baugenehmigung!

Im Rundschreiben vom 12. August hieß es weiter: „Am Donnerstag, den 25. August 2011, wird voraussichtlich im Haupt- und Finanzausschuss über unser finanzielles Anliegen (15.000 Euro) beraten und vorentschieden.“ „Am Donnerstag, den 1. September 2011 entscheidet der Gemeinderat abschließend über unseren Antrag.“
Am 25.August 2011 stand das Thema nicht auf der Tagesordnung und am 1. September wird das Thema auch nicht auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung stehen. Warum wurde das Thema nicht in den gemeindlichen Gremien behandelt? Hintergrund ist die schwierige Finanzsituation der Gemeinde. Unser Bürgermeister Achim Juchem benötigt für jeden Kredit eine Einzelkreditgenehmigung, die er bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt z. B. fürs Vereinsheim in Vettelhoven, für den Kauf des Winzervereins in Lantershofen oder für unseren im Haushalt der Gemeinde eingestellten Zuschuss über 15000 Euro noch nicht erhalten hat. Den Gemeindezuschuss können wir erst dann in den gemeindlichen Gremien beraten, wenn die Einzelkreditgenehmigung hierzu erteilt ist. Unser Bürgermeister bemüht sich, dass die Kreditgenehmigung rechtlich sauber erteilt werden kann. Wir gehen davon aus, dass sich gemeindlichen Gremien (Hauptausschuss und Gemeinderat) voraussichtlich am 20. bzw. 27. Oktober mit dem Zuschussantrag und einem Nutzungsvertrag zwischen Backesverein und Gemeinde Grafschaft befassen.

Wir sollten uns bis dahin weiterhin intensiv um Sponsoren und Handwerker bemühen, um die Finanzierung des Projektes weitestgehend auf die Beine zu stellen. Unser Bürgermeister Achim Juchem spricht mögliche Sponsoren in seinem Umfeld an. Gerold Schürger kümmert sich um Sponsoren in seinem Bereich, während Paul und Günter in Tuchfühlung mit den örtlichen Handwerkern stehen. Es gibt von einigen Handwerkern klare Zusagen, Arbeitsleistungen für bestimmte Gewerke zu spenden. Nur wenn die Finanzierung gesichert ist, wird es aus unsere Sicht auch kein Problem mit dem Nutzungsvertrag mit der Gemeinde geben. Wir denken, dass wir zwei Meilensteine von insgesamt 5 sauber abgearbeitet: 1. die Gründung des Vereins, 2. die Baugenehmigung, am 3. Meilenstein „Finanzierung“ arbeiten wir intensiv, der 4. Meilenstein „Nutzungsvertrag mit der Gemeinde“ und der 5. Meilenstein „der Bau des Backes“ sind unseres Erachtens unter der Bedingung gut machbar, wenn die Finanzierung gesichert ist.

i. A. Paul Raven und Günter Bach.

2018-01-19T15:44:51+01:0028. August 2011|Backesbriefe|

Backestelegramm

Genehmigung der Errichtung eines Backhauses. Sehr geehrte Damen und Herren, auf Ihren Antrag wird Ihnen nach § 70 Landesbauordnung (LBauO) vom 24.11.1998 (GVBI. S. 365) in der geltenden Fassung unbeschadet der Rechte Dritter die Genehmigung für das vorgenannte Bauvorhaben erteilt. Es handelt sich um ein Vorhaben, das nach § 66 LBauO im vereinfachten Genehmigungsverfahren behandelt wurde. Eine Prüfung der bauordnungsrechtlichen Bestimmungen der LBauO, der Ver­ordnungen und technischen Bestimmungen hat nicht stattgefunden. Der Bauherr, der Entwurfsver­fasser und die ausführenden Unternehmer im Rahmen ihrer Wirkungskreise sind jedoch verpflich­tet, auch diese bauordnungsrechtlichen Bestimmungen einzuhalten. Verstöße können kostenpflich­tige Maßnahmen nach sich ziehen. Die Bauausführung hat nach Maßgabe der genehmigten, mit Prüfvermerk versehenen Bauunterla­gen unter Beachtung der in grün eingezeichneten Prüfberichtigungen zu erfolgen. Die Vorschriften der LBauO, der dazu erlassenen Durchführungsbestimmungen, der einschlägigen DIN-Vorschriften, ferner die verbindlichen Bauleitpläne, die Unfallverhütungsvorschriften, die anerkannten Regeln der Baukunst und die sonstigen maßgeblichen öffentlich-rechtlichen Vorschriften sind zu beachten. Die der Baugenehmigung beigefügten Auflagen und Bedingungen aus dem Bereich der Lebensmit­telüberwachung (Schreiben vom 18.08.2011, Az.: 3.5.3) sind Bestandteil dieser Genehmigung und deshalb bei der Ausführung und dem Betrieb des o. a. Bauvorhabens zu beachten.

2018-01-19T16:00:19+01:0018. August 2011|Backestelegramm|

Backestelegramm

Auflagen der Lebensmittelkontrolle. Unsere erste Stellungnahme vom 03.08.2011; Sehr geehrte Damen und Herren, in einer telefonischen Besprechung mit Herrn Günter Bach, 2. Vorsitzender des Backesverein Grafschaft Nierendorf, wurde über das geplante Vorhaben beraten. Dabei wurden die möglichen Probleme eines „Backes“ ausführlich erörtert. Das Beheizen eines Steinofens erfolgt durch Verbrennen von Holz direkt auf der Backflä­che, in der Regel bei offenen Backofentüren. Dabei entstehen erhebliche Mengen an Rauchschwaden. Beim anschließenden Ausfegen des Backofens werden viel Aschestaub und zahlreiche Glutpartikel in den Backraum geschleudert. Wenn das Vorhaben wie geplant umgesetzt werden soll, kann dem aus lebensmittelrechtlicher Sicht nur zugestimmt werden, wenn folgende Maßnahmen durchgeführt werden: 1. Die Belüftung des Backraumes und des Backofens sollte so bemessen und installiert werden, dass die notwendige Sauerstoffzufuhr eine saubere Verbrennung der Brennstoffe ermöglicht. Die Rauchschwaden sollten vollständig über den Kamin abziehen können. 2. Der Bereich der Teigherstellung (Teigmaschine, ggf. Sauerteigtrog, Arbeitstische) darf durch das Ausfegen der Backflächen nicht mit Asche und Glutresten verschmutzt werden. Diese Einrichtungsgegenstände dürfen daher nicht – wie geplant – vor dem Backofen auf­gestellt werden, sondern allenfalls neben dem Ofen außerhalb des Schmutzbereichs, der beim Heizen und Ausfegen des Ofens entsteht. 3. Der Fußboden muss rutschfest, fugendicht und feucht reinigungsfähig hergerichtet wer­den. 4. Die Wände müssen bis in ausreichende Höhe (mind. 2 Meter) glatt, abwaschbar und fu­gendicht verkleidet werden. 5. Die übrigen Wand- und Deckenbereiche müssen so hergerichtet werden, dass sie leicht von anhaftendem Aschestaub befreit werden können. 6. Die Spül- und Handwascheinrichtung muss so groß sein, dass Hände und Unterarme leicht gereinigt werden können. Ferner muss sie über eine Kalt- und Warmwasserzufuhr verfügen. 7. Für die Unterbringung der notwendigen Bedarfsgegenstände sind geeignete Möglichkei­ten zu schaffen. Wir bitten, den Antragsteller entsprechend zu informieren. Mit freundlichen Grüßen. Im Auftrag. Schmitz, Lebensmittelkontrolleur.

2018-01-19T16:00:06+01:0017. August 2011|Backestelegramm|

Backestelegramm

Liebe Backesfreunde. Am Mittwoch dem 17. August 2011 lädt der Vorstand des Backesvereins zu einem zwanglosen Treffen in der Laterne ein (öffnet ab 19:00 Uhr). Jeder Interessierte, ob Mitglied oder nicht, ist herzlich willkommen. So können wir mal über den Stand reden, Fragen stellen, Meinungen austauschen und diskutieren. Wir hoffen, bis dahin unseren Flyer vorstellen zu können. Für den Vorstand: Paul Raven, Schatzmeister.

2018-01-19T15:59:14+01:0017. August 2011|Backestelegramm|

Backesrundschreiben Nr. 8

Einladung zum Stammtisch des Backesvereins am Mittwoch, dem 17. August 2011, in die Gaststätte „Zur Laterne“. Der Vorstand des Backesvereins lädt zu einem zwanglosen Treffen am Mittwoch, 17. August 2011 ab 19.00 Uhr in die Gaststätte „Zur Laterne“ ein. Jeder Interessierte, ob Mitglied oder nicht, ist herzlich willkommen. So können wir mal über den Stand der Dinge reden, Fragen stellen, Meinungen austauschen und diskutieren. Wir gehen davon aus, dass wir bis dahin unseren Flyer vorstellen können. Offensichtlich wird sich der Bauausschuss am 18. August 2011 nicht mit der Baugenehmigung befassen – denn das Thema „Backes“ steht nicht auf der Tagesordnung. Hintergrund dürfte sein, dass es einen rechtsgültigen Bebauungsplan gibt, in dem das Backes vorgesehen ist. Von daher dürfte die Baugenehmigung ausgesprochen werden, ohne dass sich der Bauausschuss damit befasst hat.

Am Donnerstag, den 25. August 2011, wird voraussichtlich im Haupt- und Finanzausschuss über unser finanzielles Anliegen (15.000 Euro) beraten und vorentschieden. Am Donnerstag, den 1. September 2011 entscheidet der Gemeinderat abschließend über unseren Antrag.

i. A. Paul Raven und Günter Bach.

2018-01-19T15:44:57+01:0012. August 2011|Backesbriefe|

Backestelegramm

Neubau Backes in Grafschaft-Nierendorf. Sehr geehrter Herr Raven, als Anlage erhalten Sie meine Honorarrechnung bezüglich der Ausarbeitung des Baugesuches zum Neubau eines Backes in Grafschaft-Nierendorf. Auf eine Begleichung der Rechnung verzichte ich und spende diesen Betrag an den Backesverein. Ich darf Sie bitten, mir eine Spendenquittung zuzusenden. Manfred Dünker, dipl.-ing. (fh) architekt.

2018-01-19T15:58:58+01:001. August 2011|Backestelegramm|

Backestelegramm

Liebe Backesfreunde. Am Mittwoch dem 22. Juni 2011lädt der Vorstand des Backesvereins zu einem zwanglosen Treffen in der Laterne ein (öffnet ab 19:00 Uhr). Jeder Interessierte, ob Mitglied oder nicht, ist herzlich willkommen. So können wir mal über den Stand der Planungen reden, Fragen stellen, Meinungen austauschen und diskutieren. Für den Vorstand: Paul Raven, Schatzmeister.

2018-01-19T15:56:37+01:0022. Juni 2011|Backestelegramm|

Backestelegramm

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Achim Juchem, hiermit stellen wir den Antrag auf Genehmigung zum Bau eines Backes auf der dafür im Bebauungsplan vorgesehen Fläche hinter dem Parkplatz am neuen Feuerwehrhaus in Grafschaft-Nierendorf. Wir sind ein gemeinnütziger, eingetragener Verein und sind selbstlos tätig und verfolgen nicht eigenwirtschaftliche Zwecke. Mitglied kann jeder ortsansässige Bürger der Gemeinde Grafschaft werden. Das von uns geplante Backes wird ein kleines, eingeschossiges Gebäude werden, dass sich in das ländlich-dörfliche Umfeld einfügt und dem man seine Funktion schon von außen ansehen wird. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den beigefügten Bauantragsunterlagen von Herrn Architekt Manfred Dünker. Die Kosten der Baumaßnahme wurden von Herrn Dünker auf 117.900 Euro angesetzt. Da wir zur Zeit erst damit beginnen, potentielle Sponsoren anzusprechen, haben wir bisher nur Spendenzusagen in Höhe von 5.300 Euro. Weiterhin haben wir in unserem Finanzierungsplan, der auf der o.a. Kostenschätzung beruht, diejenigen Positionen als finanziert markiert, die wir in Eigenleistung bzw. durch die bereits zugesagten kostenlosen Arbeitsleistungen der ortsansässigen Handwerksbetriebe erfüllen können. Wir bitten die Gemeinde Grafschaft um einen Pachtvertrag für die entsprechende Fläche, möglichst mit einer Laufzeit von 15 Jahren. Weiter bitten wir die Gemeinde um einen Zuschuss in Höhe von 15000 Euro, also der Betrag, der im Haushalt der Gemeinde Grafschaft 2011 für dieses Backesprojekt eingestellt ist. Mit freundlichen Grüßen. Gerold Schürger.

2018-01-19T15:56:22+01:0018. Juni 2011|Backestelegramm|

Backesrundschreiben Nr. 7

Liebe BackesfreundInnen,

seit unserem letzten Rundschreiben am 18. Mai hat sich einiges getan:

1. Architekt Manfred Dünker, dem wir auf diesem Wege herzlich danken für seine ehrenamtliche großzügige Unterstützung, hat die Bauantragsunterlagen sowie eine solide Kostenschätzung erstellt. In der Anlage findet Ihr die Baupläne.

2. Mit diesen Bauunterlagen werden wir noch vor den Sommerferien den offiziellen Bauantrag bei der Gemeinde stellen, mit der Bitte um einen langfristigen Pachtvertrag sowie der Bitte um einen Zuschuss. Wir möchten nach der Sommerpause durch die Gremien gehen – also Bauausschuss wegen der Planung, Hauptausschuss wegen Zuschuss und Pachtvertrag und Gemeinderat wegen dem abschließenden Beschluss.

3. Unser Bürgermeister Achim Juchem ist mit seiner gesamten Familie Mitglied in unserem Backesverein geworden und hat uns weiterhin seine Unterstützung zugesagt, insbesondere auch auf dem Gebiet der Werbung von Sponsoren.

4. Die Suche nach Sponsoren und Helfern für dieses Backesprojekt läuft bereits auf vollen Touren.

5. Unser Schatzmeister Paul Raven hat mit dem Wirtsehepaar der Laterne Christine und Guido Gehrmann vereinbart, dass wir Backesfreunde uns dort am Mittwoch, den 22. Juni 2011 ab 19.00 Uhr zwanglos treffen können. Jeder Interessierte, ob Mitglied oder nicht, ist herzlich eingeladen. So können wir mal über den Stand der Planungen reden, Fragen stellen, Meinungen austauschen und diskutieren.

i. A. Paul Raven und Günter Bach.

2018-01-19T15:44:59+01:0018. Juni 2011|Backesbriefe|

Backestelegramm

Antwort von Frau Petrat. Sehr geehrter Herr Bach, zunächst möchte ich mich entschuldigen, dass ich erst jetzt antworte. Ich war bis zum gestrigen Tag als Kommissions-Leiterin der  Kreisjury im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ mit der Bereisung, Auswertung und Urteilsbegründung beschäftigt. Wie schon im Gespräch vor Ort mitgeteilt, kann keine Zusage zu einer Förderung gemacht werden. Die Zielsetzung der privaten Dorferneuerung ist in erster Linie, die Erhaltung und Renovierung regionaltypischer, ortsbildprägender Gebäude im Ortskern. Neubauten werden dann gefördert, wenn sie der Baulückenschließung im Ortskern dienen oder in Ortsrandlage, wenn nachgewiesen wird, dass im Ortskern keine Leerstände zur Verfügung stehen. Die Maßnahme Neubau eines Backes entspricht ausschließlich dem Passus Einrichtung einer infrastrukturellen Maßnahme. Wie schon vor Ort mitgeteilt, erhält der Kreis Ahrweiler jedes Jahr vom Land ein Budget, dass zur Förderung der privaten Dorferneuerung zur Verfügung steht. Die Mittel werden in erster Linie für die Erhaltung älterer Gebäude im Ortskern verwandt. Sofern Mittel am Ende des Jahres noch zur Verfügung stehen, könnte das Backes gefördert werden, eine Zusage kann jedoch leider nicht ausgesprochen werden. Zu Ihren Fragen: um einen Antrag im Rahmen der privaten Dorferneuerung stellen zu können, muss der Backesverein entweder Eigentümer sein oder einen Pachtvertrag über mind. 15 Jahre von der Gemeinde erhalten. Die Sponsormittel müssen zu 100 % nachgewiesen werden. Mit freundlichen Grüßen. Angelika Petrat. Dipl.-Ing., Architektin. Dorferneuerungsbeauftragte.

2018-01-19T15:56:09+01:0015. Mai 2011|Backestelegramm|

Backesrundschreiben Nr. 6

In der vergangenen Woche hatten wir vier wichtige Termine wahrzunehmen, die uns ein gutes Stück voran gebracht haben:

1. Am Montag, den 2. Mai gab es ein Treffen am neuen Nierendorfer Feuerwehrhaus, an dem die Kreisarchitektin Frau Petrat, der Architekt Manfred Dünker, Paul Raven und meine Wenigkeit teilgenommen haben. Es ging darum, die Vorstellungen des Kreises mit in die Planung des Backes einzubinden, weil wir einen Antrag auf private Dorferneuerungsmittel stellen wollen. Paul Raven, unser Kassierer, erstellt ein Protokoll, aus dem die Anregungen von Frau Petrat hervorgehen, z. B. kürzerer Dachüberstand, die Lage und Form der Fenster, die Einfriedung des Backhauses oder farbliche Anregungen.

2. Am Donnerstag, den 5. Mai um 15.00 Uhr habe ich mich mit unserem Bürgermeister Achim Juchem getroffen. Ich habe den Planungs- und Finanzierungsstand zum Bau des Nierendorfer Backes dargelegt. Ferner habe ich auch die Finanzsituation der Gemeinde angesprochen und hinterfragt, ob wir tatsächlich den im Haushalt festgeschriebenen Zuschuss über 15000 Euro erhalten werden, dies vor dem Hintergrund, dass es sich nicht um Pflichtaufgaben der Gemeinde, sondern um freiwillige Aufgaben handelt und der Kreis zum nachhaltigen Sparen aufgefordert hat. Jeder Kredit muss von der Kreisaufsicht genehmigt werden. Ich habe den Bürgermeister so verstanden, dass er einen Handlungsspielraum sieht und uns unterstützen kann. Ich selbst habe ihm eine alternative Unterstützungsmöglichkeit vorgetragen, die im wesentlichen darin bestand, dass die Gemeinde uns über drei Jahre aus dem Kulturansatz für einzelne Anschaffungen unterstützt, sowie durch Maßnahmen des Bauhofs. Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass unser Bürgmeister das Backesprojekt in Nierendorf nachhaltig und auch persönlich unterstützt, z. B. im Rahmen der Beschaffung von Sponsoren hat Herr Juchem angeboten, entsprechende Gespräche im Rathaus zu führen. Insbesondere darüber dürfen wir uns alle sehr freuen.

3. Am Donnerstag, den 5. Mai um 16.35 Uhr wurde das Gespräch mit der Gemeindeverwaltung fortgesetzt. An diesem Gespräch nahmen verwaltungsseitig der Leiter des Amtes 4 Herrn Klaus Becker, der Kämmerer der Gemeinde Herr Andreas Schneider und weitere drei Mitarbeiter der Verwaltung (Herr Ulrich, Frau Taglieri und Herr Kessel) teil. In diesem Gespräch machte Herr Becker deutlich, dass die Gemeinde Grafschaft mit dem Backesverein Grafschaft-Nierendorf e. V. unter einer wesentlichen Voraussetzung einen Gestattungsvertrag machen werde, wenn eine solide Gesamtfinanzierung des Projektes vom Verein vorgelegt werde. Wie allseits bekannt, gehört die Fläche, wo das Backes errichtet werden soll, der Gemeinde. Ich habe für den Verein in Aussicht gestellt, dass wir in enger Abstimmung mit dem Bürgermeister eine solide Finanzierung vorlegen werden. Aus meiner persönlichen Erfahrung als Ortsvorsteher (1989 bis 2004) habe ich berichtet, dass ich im Jahre 1990 eine Bauruine (Nerzfarm) beseitigt habe und weiß nur allzu gut, was es bedeutet, Altlasten zu beseitigen. Ich habe deutlich gemacht, dass es mit uns so was nicht geben wird, sondern wir wollen ein schönes Backes für die nachfolgenden Generationen bauen. Von daher kann unser gemeinsames Ziel nur gelingen, wenn es grundsolide finanziert ist. Desweiteren hat man uns eine gute Zusammenarbeit und ganz konkrete Hilfe angeboten, z. B. bei der Antragstellung an den Kreis. Auch dieses Gespräch ist zu meiner vollsten Zufriedenheit gelaufen. Die beiden Gespräche mit Herrn Juchem und den Mitarbeitern der Verwaltung waren vor dem Hintergrund der unseligen Leserbriefe und Presseschlacht der Bäckerinnung Balsam für die Seele und danke ihnen herzlich für die konstruktiven Gespräche.

4. Am Freitag, den 6. Mai um 8.00 Uhr gab es ein Treffen im Büro des Architekten Herrn Dünker, an dem unser Vorsitzender Gerold Schürger, der Architekt Manfred Dünker und unser Kassierer Paul Raven teilgenommen hatten – ich selbst war verhindert, weil ich hatte Unterricht. Wie Paul Raven mir berichtete, waren die Gespräche sehr konstruktiv verlaufen. Im Ergebnis wird Herr Dünker die Anregungen von Frau Petrat in die bestehend Planung einarbeiten, ferner werden die Ansichten des Gebäudes und das Umfeld neu geplant. Bis zum 26. Mai soll die Planung stehen und der Bauantrag vorbereitet sein. Am 26. Mai wird es eine Vorstandssitzung geben mit dem Ziel, die konkrete Planung zu verabschieden. Sobald die Ausführungsplanung vorliegt, soll mit der Beschaffung von Sponsoren begonnen werden.

i. A.
Günter Bach.

2018-01-19T15:45:22+01:009. Mai 2011|Backesbriefe|

Backestelegramm

Sehr geehrte Frau Petrat, zunächst möchte ich mich namens des Vereins für das Gespräch am Montag, den 2. Mai in Nierendorf herzlich bedanken. Ihre Anregungen wird Herr Dünker in die neue Planung bis zum 26. Mai einarbeiten. In dieser Woche gab es ein weiteres Gespräch mit der Gemeindeverwaltung, u. a. mit Herrn Klaus Becker, Leiter des Amtes 4. Dabei stellten sich folgende beiden Fragen: 1. Können wir mit privaten Dorferneuerungsmittel in nachfolgendem konkreten Fall rechnen: Die Fläche, auf der das Backhaus erstellt werden soll, gehört der Gemeinde Grafschaft. Daher wird die Gemeinde mit dem Backesverein einen Gestattungsvertrag machen. 2. Müssen die in der Finanzierung eingesetzten Sponsormittel zu 100 % nachgewiesen werden oder kann ein Teil davon geschätzt werden? In der Anlage reiche ich Ihnen den B-Plan für das Bauvorhaben nach, den wir ihnen am vergangenen Montag nicht vorgelegt hatten. Vielen Dank für ihre Mithilfe. Mit freundlichen Grüßen. Günter Bach.

2018-01-19T15:55:56+01:008. Mai 2011|Backestelegramm|

Backestelegramm

Sehr geehrte Damen und Herren, unser Backesverein Grafschaft-Nierendorf e.V., mit Konto 161701 bei Ihnen, hat vom Amtsgericht Koblenz die Eintragung ins Vereinsregister unter der Nummer VR 20798 erhalten. Der Zusatz „i. Gr.“ kann nun entfallen. Mit freundlichen Grüßen, für den Vorstand. Paul Raven. Schatzmeister.

2018-01-19T15:55:42+01:006. Mai 2011|Backestelegramm|

Backestelegramm

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Juchem, von unserem  2. Vorsitzenden Günter Bach habe ich erfahren, dass Sie vorhaben, in unserem Backesverein Mitglied zu werden. Darüber habe ich mich persönlich und in meiner Funktion als Schatzmeister sehr gefreut. In der Anlage finden Sie eine entsprechende Beitrittserklärung. Mit feundlichen Grüßen für den Vorstand. Paul Raven. Schatzmeister.

2018-01-19T15:55:30+01:006. Mai 2011|Backestelegramm|

Backestelegramm

Besprechung am im Büro Dünker. Anwesend Herr Dünker, Architekt, Gerold Schürger und Paul Raven, Backesverein. Die Planung wird wie folgt angepasst (s. Gesprächsnotiz Frau Petrat vom 2.5.2011): Kein Dachüberstand (nur 10-15 cm), Dachziegel aus Ton, Wände „erdfarben“, Tür und Fenster aus Holz, Fenster von Ecke weg, 2-flügelig, stehend, mit Faschen (Putz oder Holz), 2-zügiger Kamin an Nordseite mit Holzlager „Backesoptik“. Folgender Zeitplan wird angestrebt: Plan und Kostenabschätzung innerhalb 2 Wochen durch Dünker. Vorstandssitzung am 26.5.2011 bei Paul Raven. Baugenehmigung bis Ende Juli. Die o.a. Kostenabschätzung von Dünker muss von uns noch in die Form des Entwurfes „Backes-Finanzierung“ von Bach vom 28.4.2001 umgesetzt werden (zwecks Vorlage bei Gemeinde/Kreis wg. Fördermittel). Paul Raven.

2018-01-19T15:55:15+01:006. Mai 2011|Backestelegramm|