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Backestelegramm

Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem uns nun die Eintragung ins Vereinsregister vorliegt, möchten wir uns gerne der Trägergemeinschaft Alte Schule Nierendorf anschließen. Wir bieten dazu die Teilnahme eines Vertreters an der nächsten Versammlung der Trägergemeinschaft an. Mit feundlichen Grüßen, für den Vorstand. Paul Raven. Schatzmeister.

2018-01-19T15:55:03+01:003. Mai 2011|Backestelegramm|

Backestelegramm

Notizen. Besprechung am 2.5.2011 am FW-Haus Nierendorf mit Frau Petrat, Kreis AW, Herrn Dünker, Architekt, Günter Bach und Paul Raven, Backesverein. Fördermittel des Kreises für 2011 sind ausgeschöpft. Mittel in 2012 werden stark gekürzt, Förderung des Nierendorfer Backes somit fraglich. Da Baubeginn 2011 angestrebt wird, ist ein „Antrag auf vorzeitigen Maßnahmenbeginn“ beim Kreis erforderlich. Bis zu 30% Eigenleistung werden anerkannt. Förderchancen steigen, wenn Backesbauwerk folgende Kriterien erfüllt: Kein bzw. nur geringer Dachüberstand, dunkle Dacheindeckung, Wände „erdfarben“, Fenster von Ecke weg, 2-flügelig, mit Faschen (Putz oder Holz), soll auch wie ein Backes aussehen, z.B. gut sichtbarer Kamin mit Hozlager. Zur Anpassung des Bauplanes soll Termin am 6.5. mit Dünker und Schürger stattfinden, siehe gesonderten Vermerk. Paul Raven.

2018-01-19T15:54:52+01:002. Mai 2011|Backestelegramm|

Backesrundschreiben Nr. 5

Liebe BackesfreundInnen,

im letzten Rundschreiben hatte ich darauf hingewiesen, dass im Rundfunk ein Interview zum Thema Backhäuser im Kreis Ahrweiler
gesendet werden soll. Ich weiß allerdings nicht, ob der Beitrag mittlerweile gesendet wurde. Frau Kröll hat mir die Audiodatei gesendet, die ich gerne an Euch / Sie weiterleite. Um die Datei abspielen zu können, benötigt man eine entsprechende Software. Die Software, z. B. VLC media player,
kann man sich kostenlos aus dem Internet runterladen.Gerold Schürger und ich treffen uns mit dem Architekten Manfred Dünker am Freitag, den 1. April um 8.00 Uhr in seinem Büro in Ringen. Bei diesem Termin geht es um den konkreten Ausführungsplan für das Nierendorfer Backes.

Mit herzlichen Grüßen, i. A., Günter Bach.

2018-01-19T15:45:18+01:0014. März 2011|Backesbriefe|

Backesrundschreiben Nr. 4

Liebe BackesfreundInnen,

Frau Kühn hat uns heute vormittag informiert, dass der Beitrag zum Thema Backes heute (am 14. März) in der SWR-Landesschau-Rheinland-Pfalz in der Zeit zwischen 18.55 Uhr und 19.45 Uhr gesendet wird – vgl. nachfolgendes Schreiben! Ferner hatte Frau Kröll um ein Interview gebeten. Es hat am vergangenen Freitag um 14.00 Uhr am neuen Feuerwehrhaus in Nierendorf stattgefunden. Das Interwiev soll im Laufe dieser Woche im Radio gesendet werden.

Mit herzlichen Grüßen, i.A. Günter Bach.

2018-01-19T15:45:16+01:0014. März 2011|Backesbriefe|

Rundschreiben Nr. 3

Liebe BackesfreundInnen,

am Samstag, den 12. Februar 2011, am Tag der offenen Tür an der Berufsbildenden Schule, bin ich auf Herrn Genn (Obermeister der Bäckerinnung) zugegangen und wir hatten ein sehr sachliches Gespräch, zu dem auch Bäckermeister Herr Degen zugestoßen ist. Demnach hat der Backesverein Nierendorf unzulässigerweise den Frust der Bäckerinnung abbekommen, der eigentlich an eine andere Adresse gerichtet war: Die Bäckerinnung ist verärgert darüber, dass es im Kreis Ahrweiler einige Backhäuser gibt, die nicht nur für den Eigenbedarf Brote backen, sondern in erheblichem Maße Brote verkaufen und damit in Konkurrenz zu den Bäckern treten. Ich habe vollstes Verständnis für die Probleme der Bäcker geäußert und klar zum Ausdruck gebracht, dass wir uns an die Satzung des Backesvereins Grafschaft-Nierendorf halten und nur für den Eigenbedarf backen. Herr Genn war sehr versöhnlich und hat mehrfach angeboten, nach Nierendorf zu kommen und für ein klärendes Gespräch zur Verfügung zu stehen. Ferner habe ich Herrn Genn die Faktenlage zum Nierendorfer Backes in allen Punkten deutlich gemacht.

Zum Thema Backes gab es nicht nur eine Reportage in der Rheinzeitung, sondern auch eine Reihe von Leserbriefen auch im Wochenspiegel. Dies ist dem SWR-Fernsehen nicht verborgen geblieben. Der SWR hat sich auch an den Backesverein gewandt und Vertreter vom Backesverein am 2. März 2011 um 14.00 Uhr zu einer Brotbackaktion in den Kirchdauner Backes eingeladen. Da unser Vorsitzender Gerold Schürger und sein Vertreter Günter Bach dienstlich verhindert sind, haben sich aus dem Vorstand des Vereins Anne Kaiser (Schriftführerin) und Paul Raven (Schatzmeister) zur Verfügung gestellt, den Termin in Kirchdaun wahrzunehmen. Auch Bürgermeister Achim Juchem sowie der Obermeister der Bäckerinnung, Herr Genn, werden vom SWR zum geplanten Backesprojekt befragt. Wir haben im Vorstand einen Faktencheck zum Thema Backes erstellt – den Sie / Ihr in der Anlage findet. Unsere Mitglieder und Freunde sind daran interessiert, wann der Bericht zum Thema Backes im SWR gesendet wird. Diesbezüglich haben wir beim SWR per Mail angefragt – sobald wir Antwort haben, teilen wir dies in einem weiteren Rundschreiben mit.

Gegenwärtig hat der Backesverein 58 Mitglieder. Der Vorstand würde sich freuen, wenn auch diejenigen Interessierten, die bereits unsere E-Mails erhalten, Mitglied im Backesverein Grafschaft-Nierendorf werden – in der Anlage befindet sich ein Aufnahmeformular. Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Sonntag und einen guten Start in die Woche.

Mit herzlichen Grüßen, i. A., Günter Bach.

2018-01-19T15:45:12+01:0027. Februar 2011|Backesbriefe|

Backestelegramm

Sehr geehrter Frau Au, im Namen des Backesvereins Grafschaft-Nierendorf bedanke ich mich bei Ihnen recht herzlich, dass Sie uns die Gelegenheit geben, zu den kritischen Stimmen Stellung zu nehmen. Zu Ihren Fragen: – Wie reagiert der Verein auf den Vorwurf, den Bäckern die Butter vom Brot zu nehmen? Wir verstehen sehr gut, wenn die Bäckerinnung Kritik übt, wenn sie glaubt, dass jemand mit Hilfe von Steuergeldern ihr Konkurrenz machen will. Allerdings will unser Backesverein Grafschaft-Nierendorf das überhaupt nicht (genau so wenig wie die bereits existierenden Backesvereine im Kreis Ahrweiler). Laut unserer Satzung ist „der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht eigenwirtschaftliche Zwecke. Zweck des Vereins ist es, alte Backkunst zu pflegen und zu praktizieren sowie Erhaltung und Pflege der allgemeinen Tradition und der dörflichen Gemeinschaft.“ Von daher ist eine Versorgung der Bevölkerung mit Backwaren, wie es die Bäckerinnung befürchtet, durch unseren Verein ausgeschlossen und auf Grund unserer traditionellen, holzbefeuerten Backöfen technisch auch gar nicht möglich. Im Übrigen wurde unser Verein vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Hierzu werden wir wie jeder andere Verein regelmäßig von den Finanzbehörden auf ordnungs- und satzungsgemäße Geschäfts- und Kassenführung überprüft. Von der von der Bäckerinnung befürchteten fehlenden Kontrolle (Schwarzgeld), kann hier also keine Rede sein. – Gab es im Vorfeld des Backes-Baus bereits kritische Stimmen? Jedes neue Vorhaben hat natürlich auch Gegner. Allerdings haben wir bisher nur moderate und sachliche Kritiken erfahren. Der scharfe Ton und die zum Teil falschen Darstellungen, wie es in den letzten Tagen durch die Presse gingen, ist allerdings neu. Vielleicht dürfen wir an dieser Stelle auch anmerken, dass niemand dieser Kritiker sich vorher bei uns informiert hat, um sich mit den Tatsachen vertraut zu machen. Auch hier gilt: Besser miteinander reden, als gegeneinander schreiben! – Wie viel Mitglieder hat der Backesverein momentan? Welche Ziele verfolgen sie. Wir haben ca. 40 Mitglieder und wollen miteinander in Gruppen backen wie früher. Traditionell bedeutet unter Anderem, dass wir Holz zum Befeuern und alte Rezepte zum Backen benutzen wollen. Gerne würden wir auch Kindergartengruppen und Schulklassen die Gelegenheit geben, so zu backen, wie es früher in den Dorf-Backes üblich war. – Wie erklären sie sich den plötzlichen Unmut, der inzwischen ja auch normale Bürger zu Leserbriefschreibern werden lässt? Ja, das ist für uns wirklich schwer zu verstehen. Wir wissen allerdings, dass die wirklich bösen Leserbriefe nicht von normalen Bürgern stammen, sondern von parteipolitisch sehr aktiven Menschen. Da unser Verein parteipolitisch neutral sein will und muss, möchten wir das nicht weiter kommentieren. Für den Vorstand des Backesvereins Grafschaft-Nierendorf. Paul Raven (Schatzmeister).

2018-01-19T15:54:19+01:001. Februar 2011|Backestelegramm|

Backestelegramm

Bäcker fürchten um ihr täglich Brot. Die Stimmung ist aufgeheizt, nachdem Rolf Genn als Obermeister der Bäckerinnung nun ausgesprochen hat, was viele seiner Kollegen im Kreis schon lange denken, aber nicht sagen wollen: ,,Das als Brauchtum deklarierte Brotbacken in Backeshäusern, die mit öffentlichen Mitteln bezuschusst werden, ist subventionierte Schwarzarbeit, die ohne Kontrollen seitens der Behörden betrieben wird. “ Diese Kritik trifft nun den Backesverein Nierendorf, an dem sich der Streit wegen eines geplanten Backes-Neubaus entzündete. Genn hat gegenüber der RZ angekündigt, mehr über die Brot-Back-Szenen nach Feierabend irn Kreis Ahrweiler herauslinden zu wollen. Unter anderem, ob es nur ein Gerücht ist, was an ihn herangetragen wurde. In einem Backes sollen Laibe in größeren Dimensionen abgebacken und für vier bis sechs Euro veräußert worden sein. ,,lch bin selbst ein Vereinsmeier. Mir geht es nicht darum, dass ich einem Verein nichts gönne“, fügt Genn hinzu, aber jedes neue Backes wecke Begehrlichkeiten im Nachbarort, Genn sieht in dem Freizeitvergnügen inzwischen eine ernst zu nehmende Konkurrenz für seine Kollegen, die sich ohnehin einem harten Wettbewerb stellen müssen. ,,Jede Biene sticht“, so seine Warnung. Friedhelm Moog, Leiter des Bauamtes der Gemeinde Grafschaft, und als Ortsvorsteher von Kirchdaun ebenfalls mit der Backes-Kultur vertraut, kann die Aufregung nicht verstehen. ,,Sie kommt wie aus heiterem Himmel. Bis jetzt war das alles kein Problem. Die Kirchdauner zum Beispiel kaufen ihr Brot trotzdem noch beim richtigen Bäcker, und wir besorgen dort sogar den Anstellteiq für die Backtage“, berichtet Moog. Es gelte außerdem die Regel, nur für den Eigenbedarf zu backen. In Kirchdaun selbst gibt es allerdings keinen Bäcker mehr. Das Backhaus wird hier fast jede Woche von mehreren Familien genutzt. Der Backesverein hat hier rund 70 Mitglieder, darunter auch junge Leute, die hier mal gern eine Pizza in den Ofen schieben. ,,SchließIich ist das Backes auch gesellschaftlicher Treffpunkt für die Kirchdauner, zumal es hier keine Kneipe gibt“, erklärt Maria Bugl, die jetzt wieder einen Brotback-Kurs für Landfrauen angeboten hat. Rhein-Zeitung, Beate Au.

2018-01-19T15:54:01+01:001. Februar 2011|Backestelegramm|

Backestelegramm

Guten Morgen, Herr Dünker ! Ich hoffe Sie sind gut gestartet ins neue Jahr.  Das Bauvorhaben Backes in Nierendorf geht voran. Wir haben einige Planungsanpassungen einfließen lassen und das Konzept in der letzten Mitgliederversammlung „abgesegnet“. Können Sie hierauf den Bauantrag für die Gemeinde stellen ? Sie hatten sich mal vor einiger Zeit bereit erklärt, dass für uns kostenfrei zu machen. Wäre schön, wenn das noch klappt. Wir werden Sie entsprechend im Sponsoring / Pressearbeit bedenken. Ich schick eine Kopie der Mail an Herrn Bürgermeister Juchem. Prima wäre, wenn wir uns in den nächsten 14 Tagen dann mal zusammensetzen könnten. Schöne Woche ! Mit freundlichen Grüßen  / Best regards. Gerold Schürger.

2018-01-19T15:54:37+01:0031. Januar 2011|Backestelegramm|

Backesrundschreiben Nr. 2

Liebe Backesfreunde,

die Pressemitteilung zur Mitgliederversammlung am 12. Januar 2011 hat ein beachtliches Presseecho im Kreis Ahrweiler ausgelöst, vor allem in der Rheinzeitung, aber auch im Wochenspiegel. Zu eurer Meinungsbildung sende ich euch zwei PDF-Dateien mit jeweils drei bzw. zwei DIN A4 Seiten insbesondere den Backesfreunden zu, die keine Rheinzeitung abonniert haben. Unserem Schatzmeister Paul Raven möchte ich namens des Vorstands herzlich danken für die sachlichen und überzeugenden Antworten. Unser Vorsitzender Gerold Schürger hat die notwendigen Unterlagen (geänderte Satzung vom 12. Januar, Unterschriften und Anwesenheitsliste) ans Vereinsregister Koblenz geschickt, damit unser Verein als e. V. geführt wird. Die Gemeinnützigkeit liegt seit geraumer Zeit vor.

Ferner hat Gerold den verabschiedeten Grundrißplan einschließlich der Seitenansichten an das Architekturbüro Manfred Dünker und den Bürgermeister Achim Juchem geschickt, verbunden mit der Bitte, dass die Seitenansichten architektonisch weiterentwickelt werden. Ziel wird es sein, eine dezidierte Ausführungsplanung zu erstellen, die auch den Kriterien der privaten Dorferneuerung gerecht wird. Gerold Schürger hat die Mitglieder der Baugruppe für den 15. Februar 19.00 Uhr in die alte Schule in Nierendorf eingeladen, um weitere technische Ausführungsdetails zu besprechen. Diese Anregungen werden ans Architekturbüro Dünker weitergereicht.

Der nächste wichtige Meilenstein wird sein, dass der Bauantrag bei der Gemeindeverwaltung eingereicht wird. Namens des Vorstandes danke ich Herrn Manfred Dünker, der für uns kostenfrei den Bauantrag stellen wird. Ihnen / Euch wünsche ich einen schönen und erholsamen Sonntag.

Mit herzlichen Grüßen, i. A. Günter Bach.

2018-01-19T15:30:19+01:0014. Januar 2011|Backesbriefe|

Backestelegramm

Kostenschätzung Backes Nierendorf, jeweils netto, ohne Eigenleistung. Grundstückserwerb Gemeinde, Bauantrag Gemeinde / Dünker, Statiker € 1.500,-, Vermesser € 600,-, Baustelleneinrichtung, WC, Bauwasser, Baustrom € 1.500,- Anschlüsse Wasser / Abwasser / Strom (Budget) € 1.500,-,- Erdarbeiten   / Aushub Fundamente € 2.500,-, Herstellung Außenanlagen (Budget) €   2.000,-, Rohbau Bodenplatte selbsttragend, Mauerwerk Bims, Stürze, Ringanker, Innenwand, Abmauerung der Öfen € 12.000,-, Zimmermannsarbeiten Dachstuhl €   6.000,-, Dachdeckerarbeiten Pfannendeckung, Einfassung Kamine € 5.500,-, Wärmedämmung Putz (Basisvariante) € 6.500,-, Budget für Aufwertung Fassade, ggf. Bruchsteine/Holz € 3.000,-, Fenster / Eingangstüre / Innentüre € 3.500,-, WC-Anlage komplett € 1.500,-, Elektroinstallation € 2.000,-, Trinkwasser / Abwasserinstallation € 1.500,-, Innenputz (Lehm), € 2.500,-, Verbundestrich € 1.500,-, Bodenkeramik, Steinzeug € 2.000,-, Malerarbeiten innen € 500,-, Bullerjahn 6 kW (Budget) € 1.000,-, Backöfen für 28 / 16 Brote incl. Einbau / Abgas  € 15.000,-, Einrichtungen Sitzbänke, Spüle, Trog, Tisch, usw.€   4.000,-, netto   € 77.600,-, 19 % Mwst. € 14.744,-, brutto € 92.344,-, gez. Schürger.

2018-01-19T15:53:49+01:008. Januar 2011|Backestelegramm|

Backestelegramm

Einladung zur Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 12. Januar 2011 in der alten Schule von Nierendorf. Liebes Vereinsmitglied, hiermit lade ich dich herzlich zur nächsten Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 12. Januar 2011, um 19.30 Uhr in die alte Schule von Nierendorf ein. Tagesordnung: Begrüßung und Eröffnung der Sitzung, Bericht des Vorsitzenden Gerold Schürger zum vergangenen Jahr 2010, Bericht des kommissarischen Kassierers Paul Raven, Bericht der Kassenprüfer, Entlastung des bisherigen Kassierers und Nachwahl eines neuen Kassierers, Änderung der Vereinssatzung: Streichung des Paragraphen 7, Absatz 8 der Satzung, Vorstellung der Backhauspläne einschließlich einer Kostenschätzung, Sachstandsbericht zum Stand der Finanzierung des Nierendorfer Backes, Arbeitsaufträge an den Vorstand: Förderanträge beim Kreis stellen, Gewinnung von Sponsoren, Einreichung des Bauantrags bei der Gemeinde. Verschiedenes. Ich freue mich auf Ihr / Dein Kommen. Gerold Schürger.

2018-01-19T15:53:07+01:007. November 2010|Backestelegramm|

Backestelegramm

Protokoll der Vorstandssitzung des Backesvereins Grafschaft-Nierendorf v. 01.11.10. Beginn: 16.00 Uhr. Anwesend: G. Schürger, G. Bach, B. Zelmer, A. Kaiser (Vorstand). Eingeladen waren: P. Raven, M. Bell; Top 1: Findung eines neuen Schatzmeisters. Aufgrund des Rücktritts von W. Schultes vom Posten des Kassierers, musste ein Vertreter vom Vorstand bestimmt werden. Nach eingehender Diskussion kam man zum Ergebnis, dass Paul Raven vorübergehend die Aufgabe bis zu einer Mitgliederversammlung übernehmen soll. Er wurde mit vier Ja-Stimmen vom Vorstand als kommissarischer Schatzmeister benannt. Top 2 Planungsstand des Backesbaus. G. Schürger stellte den momentanen Grundrissplan vor, der der Gemeindeverwaltung übergeben werden soll, damit die vorgesehenen 15000 €  auf das Jahr 2011 geschoben werden können. Man schlug vor, diesen vorläufigen Plan nach der Mitgliederversammlung am 11.01.2011 evtl. Sponsoren zur Veranschaulichung beizulegen. G. Schürger und G. Bach wollen die Tagesordnungspunkte für die kommende Mitgliederversammlung erstellen. Ende der Vorstandssitzung: 17.30 Uhr. Gez. Anne Kaiser.

2018-01-19T15:53:33+01:001. November 2010|Backestelegramm|

Backestelegramm

Vorstandssitzung. Zur ersten gemeinsamen Vorstandssitzung folgten alle Mitglieder (5+2) der Einladung von Günter Bach. Anwesend: Schürger, Bach, Schultes, Zelmer, Raven, Bell, Kaiser. Nach der Begrüßung (Top 1) durch den Vorsitzenden wurde die Sitzung eröffnet und entsprechend der vorliegenden Tagesordnung abgearbeitet. Top 2: Das Protokoll zur Gründungsversammlung wurde einstimmig genehmigt. Top 3: Die Änderungen der beschlossenen Satzung wurden eingearbeitet und genehmigt. Die Vorstandsmitglieder unterschrieben drei Exemplare (eins dient der Vorlage beim Amtsgericht Koblenz, eins behält der Vorsitzende, das dritte nimmt die Schriftführerin zu ihren Akten). Top 4: Man beschloss, dass der Vorsitzende die Satzung per Post dem zuständigen Amtsgericht sendet. Anschließend soll die Gemeinnützigkeit vom Finanzamt festgestellt werden. Top 5: Dem Vorstand lagen folgende Anfragen zur Neuaufnahme vor: W. Reuß, R. Ackermann, T. Schmitz, F. Rück, R.u.H. Moog. Man begrüßte das Interesse und verwies auf den noch fehlenden Aufnahmeantrag, den W. Schultes anfertigen will. Top 6: Günter Bach erklärte sich bereit, eine CD (Datenbank-Mitgliederkartei) anzufertigen und an alle Vorstandskollegen weiterzugeben. Top 7: Nach einer konstruktiven Diskussion kam man zu folgendem Fazit: Eine 2.Planungsvariante soll in der AG-Bau entwickelt werden. Der Vorschlag, die Außenfassade im Fachwerkstil zu errichten fand Zustimmung und wird entsprechend weitergeleitet. Im Laufe des Monats Februar will man die Planung durchführen. Top 8: Die Einladung für das erste Treffen der AG-Bau wurde veranlasst. Die AG-Finanzen kann erst nach der Eintragung ins Vereinsregister aktiv werden. Top 9: Man beschloss folgende Tagesordnungspunkte beim Ortsbeirat für die nächste Sitzung zu beantragen: 1. Position des Ortsbeirates zum Projekt Backesbau Nierendorf. 2. Unterstützung des Backesprojektes durch den Ortsbeirat. (1000,- € sollen beantragt werden). Top10 Bei der Jagdgenossenschaft Nierendorf wird ein Antrag auf die Bereitstellung von 5000 € gestellt. Top11 Einstimmig beschloss man, Gabi Bach zur Presseverantwortlichen zu ernennen. Top12 Abschließend kam man zu folgenden Beschlüssen: Die 900 Jahrfeier des Ortes soll auch vom Backesverein unterstützt werden. Unsere Bankverbindung wird die Raiffeisenbank Grafschaft-Wachtberg werden. P. Raven wird einen Geschäftsordnungsentwurf erstellen. Der Verein soll sich unter das Dach der Trägergemeinschaft „Alte Schule“ begeben. Die Entwicklung eines Vereinslogos wird in Angriff genommen. Für eine zukünftige homepage will man sich eine Internetadresse sichern lassen. Der Vorschlag, den Mitgliedern eine Tagesreise im Verlauf des nächsten Jahres anzubieten wurde positiv aufgenommen. A. Kaiser will sich um dieses Vorhaben kümmern. Ein eventuell stattfindendes jährliches Backesfest soll mit den anderen Vereinen des Dorfes abgesprochen werden. Ende der Sitzung: 21.15 Uhr. Anne Kaiser.

2018-01-19T15:53:20+01:0026. Januar 2010|Backestelegramm|